Rich Skrenta
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- Bekannt für
- Elk Cloner (1982), Open Directory Project, Blekko
Schrieb mit fünfzehn Elk Cloner, einen der ersten Computerviren, die sich in freier Wildbahn verbreiteten – und baute später Suchmaschinenfirmen auf.
1982 war Skrenta Schüler außerhalb von Pittsburgh und hatte die Angewohnheit, Freunden Apple-II-Disketten zu schenken, deren Spiele nach einer Weile nicht mehr liefen. Elk Cloner saß im Bootsektor, kopierte sich auf jede frisch eingelegte Diskette und zeigte bei jedem fünfzigsten Start ein kurzes Gedicht: „Elk Cloner: The program with a personality“. Kein Schaden, nur Ärger – und ein Jahr, bevor Fred Cohen das Wort „Virus“ prägte.
Später gründete Skrenta NewHoo, das Netscape kaufte und in Open Directory Project umbenannte, außerdem den Nachrichtenaggregator Topix und die Suchmaschine Blekko, die 2015 an IBM ging. Schon als Student schrieb er Monster.