Sixel
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- Erstellt von
- Digital Equipment Corporation
- Jahr
- 1980er
- Typ
- Grafikformat
DECs Rasterformat, bei dem jedes Zeichen sechs übereinanderliegende Pixel trägt — Bitmaps, die durch einen reinen Textstrom reisen.
Der Name steht für six pixels. Jedes druckbare ASCII-Zeichen kodiert eine senkrechte Spalte aus sechs Punkten, ein Bit pro Punkt, verschoben, damit die Ausgabe nie Steuerzeichen enthält. Das Format entstand für DECs Nadeldrucker, die so Grafik über dieselbe serielle Leitung wie Text empfangen konnten, und zog später in die Video-Terminals VT240 und VT340 ein.
Danach lag es zwanzig Jahre brach, bis Terminal-Emulatoren es wiederentdeckten: xterm, mlterm, foot und WezTerm zeigen Bilder im Terminalfenster mit derselben Kodierung an, die 1982 ein LA50 verarbeitete. Effizient ist das nicht – ein Bild kann um ein Vielfaches größer werden als seine PNG-Datei –, aber es braucht keinen neuen Kanal, nur ein Terminal, das die Sequenz zufällig versteht.