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Self-Consistency

KI & ML Svenska → Aktualisiert: 2026-09-14

Eine Technik, die dieselbe Frage mehrfach mit zufälliger Variation (Sampling) durchlaufen lässt, mehrere unabhängige Argumentationsketten erzeugt und die Antwort wählt, auf die die meisten Ketten kommen. „Mehrheitsentscheid" über die eigenen Versuche des Modells — steigert die Genauigkeit bei Reasoning-Aufgaben.

Idee: Ein einzelner Chain-of-Thought-Durchlauf kann zufällig den falschen Weg nehmen. Self-Consistency erzeugt N verschiedene Lösungswege (mit Temperatur > 0 für Variation) und trifft die Mehrheitsentscheidung unter den Endantworten. Der Gedanke dahinter: Es gibt viele Wege, sich zu einer richtigen Antwort durchzudenken, aber falsche Wege streuen tendenziell in verschiedene Richtungen — die korrekte Antwort wird dadurch am häufigsten. Gewinn: spürbar bessere Trefferquote bei Mathematik und Logik im Vergleich zu einer einzelnen Kette. Preis: N-mal so teuer (mehrere Generierungen) — ein klassischer Kompromiss zwischen Rechenleistung und Genauigkeit, eine frühe Form von „Inference-Time Scaling". Baut auf Chain-of-Thought auf. Eng verwandt mit Chain-of-Thought und Graph of Thoughts.

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