FPGA
Chip, dessen Logik nach der Fertigung neu programmiert werden kann — liegt zwischen einer CPU (flexibel, langsam) und einem ASIC (schnell, fest verdrahtet).
Eingesetzt in Prototyping, Signalverarbeitung, Hochfrequenzhandel, Netzwerkkarten. Programmiert in Verilog oder VHDL. Teuer pro Einheit, aber ohne Fertigungsverzögerung.