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DYPP

Programmierung Svenska → Aktualisiert: 2026-10-03

Das anspruchsvollere Geschwisterchen von DYCP: Statt dass jeder Buchstabe für sich wippt, bekommt jede einzelne Pixelspalte ihre eigene Höhe.

Der Name steht für Different Y Pixel Position. Ein DYCP bewegt ganze Zeichen entlang einer Sinuskurve und wirkt deshalb dort stufig, wo die Kurve steil verläuft. Beim DYPP folgt der Text der Kurve Spalte für Spalte, und die Buchstaben biegen sich weich, als wären sie auf ein Band gedruckt. Auf dem Commodore 64 bedeutet das, die Grafik in jedem Frame neu in einen Zeichensatz zu rechnen und Bits zu schieben, statt bloß Zeichen umherzusetzen.

Der Preis ist Rasterzeit, und zwar reichlich. Ein DYPP über die volle Breite war ein unmissverständlicher Beweis, dass man Taktzyklen zählen konnte – weshalb er häufiger in Demos auftauchte als in Intros, wo die verbleibende Rechenzeit für Musik und Logo gebraucht wurde.

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