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Commodore BASIC V2

Programmierung Svenska → Aktualisiert: 2026-09-06

Der abgespeckte BASIC-Dialekt, der dem Commodore 64 beilag — so eingeschränkt, dass jede Grafik und jeder Ton PEEK und POKE erforderte.

Eine Variante von Microsofts BASIC, die Commodore einst für eine Pauschalsumme von rund 25.000 Dollar lizenzierte — ohne Tantiemen, und genau deshalb blieb derselbe Interpreter im VIC-20 (1981) und im Commodore 64 (1982) unverändert erhalten, obwohl spätere Commodore-Rechner bereits die Versionen 3.5 und 7.0 mitbrachten. Die Firma wollte schlicht nicht mehr bezahlen.

V2 wusste weder etwas vom SID noch vom VIC-II: Es gab keine Befehle für Sprites, Sound oder hochauflösende Grafik. Wer an die Hardware wollte, musste Register per POKE direkt ansprechen oder über SYS in Maschinencode abtauchen. Aus der Einschränkung wurde ein zweifelhafter Segen — eine ganze Generation lernte Assembler, nur weil BASIC nicht ausreichte.

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